press reactions on "flush" 
Retinsascan (Germany):
Nachtstrom started making music on computers in 1995, sending demos out on tapes. made friendships with the boys of mego in 1997. In this year were also first concerts, and more concerts in 1998. the year after saw the release of "17 songs after midnight" on mego, the first beat-oriented album on that label. since then dr.nachtstrom has played various festivals including "exit" and "batofar" in paris, france and other festivals in denmark, norway and germany.
Flush is owing a lot to the genres of dark ambient and drone, but not just fulfilling their rules. Has Nachtstrom invented a new style? Maybe. But even if not, the music is definitely worth a listen! A special edition limited of 10 copies of this release was available only at the Interpenetration Festival. It came with additional artwork and on a vinyl fake cd.
Tom Sekowski, Gaz-Eta (Poland):
Nachtstrom is an Austrian abnormality. He's been making music for the past decade. If any moniker was to fit this musician, it would have to be drone-ambient with a gallon of black paint thrown in for good measure. The tracks on his latest CD-R release "Flush" are austere, chillingly frightening and always rely on the repetitive drone to fuel their forward motion. Take his totally messed-up interpretation of Nico's "We've Got the Gold" or Syd Barrett's "Golden Hair". One sounds more creepy then the next. Is Nachtstrom trying to scare us or is he just a deranged individual? Don't get me wrong, this guy knows his music. When he's playing incessant percussion on most of these tracks, he sounds like an obsessed madman. I mean, who blends off-the-wall and over-the-top solo drumming in with morose, howling wind sounds or peculiar, hollow creepy sounds? Maybe this is fucked-up music but certainly worth investigating.
Andreas Fellinger, Freistil (Deutschland):
...den Vogel schiesst indes "flush", die jüngste chmafu-CD von Nachtstrom, ab. Dichte atmosphaeren, gebaut aus viel elektronik, ziemlich viel schlagzeug und stellenweise gesang, entstehen hier aus verschiedenen aspekten. Einfach genial ist das schallplatten-design der CD, mit richtigen, abspielbaren rillen. Und selbst dort, wo nachtstrom ausleiht - namentlich bei Nico und Syd Barrett -, erweist er sich als stilsicher.
press reactions on "leidenschaft"
Makotter (FM4, Vienna):
Das ist Pop in seiner ganzen Wucht: Breit, schwer, modern
monstr"s und mit Geigenarmeen. Auf dem vergleichsweise
songorientierten Album gastieren sowohl Grazer Newcomer
als auch die allseits bekannten Christian Fuchs und Gehard
Potuznik als Vokalisten. Und ab in die Weltenraum Disko!
Jakob Kneser (Popclash.de)
Eins schon mal vorneweg: diese Platte ist nichts für subtile Schöngeister, hier wird richtig zugelangt. Dr. Nachtstrom gehört nämlich nicht zu denen, die erst höflich anfragen, ob man einsteigen will, er reißt einen einfach mit auf seinen wilden Ritt.
Und hinein geht es in den dunklen Strudel: apokalyptisches Dröhnen, aus dem verschwörerisch befehlende Stimmen raunen; hämmernde Beats rasen heran, erst als Downbeat, dann eher technoid, schließlich als amphetamingepeitschter Drum'n'Bass; dann wieder wühlt sich ein manisch aufgeputschter Walkingbass durch die dicken Kluster. [...]
Theo Ploeg (Cut-Up):
...in essence ‘Leidenschaft’ is much more a postmodern trip. In trip where genres don’t exist. Only elements that have to be mixed. Great album. (****)
Spex #253, 04/2002:
Meine Großmutter würde ich für "Leidenschaft" nicht verkaufen, vielleicht aber meine Super_Collider.
Absorb
Probably the best electronic pop album you'll never hear. (7)
DJ Network
Dem Cover nach zu urteilen, hat der Nachtstrom mal zuviel vom Zaubertrank gekostet, was sich manchmal auch bei der Musik wiederspiegelt. Sehr interessant und darum unbedingt zum Probieren und Anhören empfohlen!
Karl Fluch (Der Standard, Vienna, 11.04.2002)
Dr. Nachtstrom, Arzt für schattseitige Elektronikbehandlungen, ordiniert von Graz aus. Auf Leidenschaft operiert der stattliche Trash- und Splattermovie-Fan an der Grenze zwischen experimenteller Elektronik und Beats, die aus dem "Techno-House of Usher" stammen könnten. [...]
Soma
So vielfältig wie die Stilrichtungen auf
dieser Platte sind, so wenig durcheinander klingt es als
Gesamtwerk. Wie er das geschafft hat, ist mir momentan
noch unklar, aber eine eigene Handschrift wohnt jedem
Stück inne. Wer sich nicht auf eine musikalische Schiene
festlegen will, sich schon immer gefragt hat, wie die Pop
Musik der Zukunft aussehen könnte ist mit dieser Platte
keineswegs schlecht beraten.
Christian Fuchs (FM4, Vienna)
Nicht kategorisierbar wie der Doc selbst ist auch seine Musik.
"Willst du einen neuen Track hören?" fragt er mich plötzlich.
Ich nicke, worauf elegante, swingende Jazz-Grooves aus den
Boxen kommen. Dann setzt unerwartet eine bluesige
Mundharmonika ein. Schließlich ein hektischer Darkstep-Teil.
Ist das Loungetronica für ewige X-Files-Fans?
Burzum-Listening? Cradle & Dorfmeister? Dark Hop?
FM4-Sumpf-Eminenz Fritz Ostermayer sagt einfach Pop dazu.
"Große Gefühle galore", schwärmte er unlängst on air über
die neue Nachtstrom-CD "Leidenschaft", "so muss Pop
klingen, wenn er das Jammertal des Allzumenschlichen
transzendieren will. Dr. Nachtstroms Musik ist nicht nur zu
groß für dieses Land, sie ist auch größer als das banale
Leben."
Silvio Thonhofer (97,9 FM, Graz)
Platte der Woche
Als österreichischer Künstler, sei es Hip
Hop, Gitarre oder Elektronik, braucht man sich schon lange nicht mehr hinter den großen
Namen aus dem Ausland zu verstecken. Die Österreichische Musiklandschaft lebt und
das beweist nicht zuletzt Dr. Nachtstrom.
dr. nachtstrom - presskit (english)
Started making music on computers in 1995, sending demos out on tapes. made friendships with the boys of mego in 1997. in this year were also first concerts, and more concerts in 1998. the year after saw the release of "17 songs after midnight" on mego, the first beat-oriented album on that label. since then dr.nachtstrom has played various festivals including "exit" and "batofar" in paris, france and other festivals in denmark, norway and germany.
In the moment nachststrom is writing music for a film ("im anfang war der blick" by bady minck) and two new cds called "leidenschaft"/"n8strom remixed" were released in feb/mar 2002 on mego/park.
dr.nachtstrom - pressetext (deutsch)
Walter Brantner, geboren 1967 in Graz, von Beruf Radiomoderator für
Radio FM4 (ORF Wien), in Graz für Radio Soundportal und Radio Helsinki.
Macht unter dem Pseudonym Dr. Nachtstrom elektronische Musik seit 1995;
Platten- und CD- Veröffentlichungen auf dem Wiener Label *Mego*, spielte
auf Festivals in Paris, Deutschland, Norwegen, Dänemark und im Rahmen
der *Phonotaktik* 2002 im *Austrian Cultural Forum* in New York. Seit
mehreren Jahren Mitarbeit bei KIM – *Verein zur Förderung von
Popkultur*, Mitentwicklung von Veranstaltungen und Festivals (A/V
Collision X- Festival of the Crash of the Acoustic and the Visual, 2003)
sowie an Labelsamplern (Habitat G, Austrian Audience). Produziert und Moderiert zur
Zeit den Podcast "Überklang" - die musikalische Spielwiese.
Stream & Podcast HUB: http://ueberklang.net
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